{"id":150,"date":"2020-03-03T16:42:03","date_gmt":"2020-03-03T15:42:03","guid":{"rendered":"https:\/\/greenbuzznutrients.com\/de\/?page_id=150"},"modified":"2020-05-16T11:11:23","modified_gmt":"2020-05-16T09:11:23","slug":"faq","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/greenbuzznutrients.com\/de\/faq\/","title":{"rendered":"FAQ"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>1.<\/strong> <strong>Was ist ein D\u00fcnger, was ist ein Stimulator??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einen D\u00fcnger\nerkennt man immer daran, dass er einen gewissen Anteil aller von den\nPflanzen ben\u00f6tigten Grundn\u00e4hrstoffe Stickstoff\/Phosphor\/Kalium\nsowie weiterer Mikro- und Makron\u00e4hrstoffe enth\u00e4lt. Ein Grundd\u00fcnger\nist zudem immer erkenntlich an dem aufgedruckten N-P-K-Wert, welcher\nin derselben Reihenfolge in Zahlen, z.B. 2-3-4 auf dem jeweiligen\nProdukt deklariert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Stimulatoren\nenthalten hingegen alle anderen Stoffe, die keinen nennenswerten\nN-P-K-Wert an sich besitzen. Zu erkennen sind diese dann zumeist an\nfehlenden oder nur geringen 1-0-0, 0-1-0, oder auch 0-0-1\nN-P-K-Werten. Wir deklarieren unsere Produkte klar und deutlich in\nden jeweilig zust\u00e4ndigen Anwendungsbereichen, bei\nPflanzenhilfsmitteln, Bodenverbesserern, Stimulatoren sowie\nGrundd\u00fcngemitteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Bodenverbesserer,\nPflanzenhilfsmittel sowie Stimulatoren k\u00f6nnen deshalb auch in ihrer\njeweiligen, f\u00fcr die Pflanzen n\u00fctzlichen Phase bei jedem Gie\u00dfvorgang\nunbedenklich mit angewendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2.<\/strong> <strong>Warum sollte man D\u00fcnger verwenden??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ein optimales\nund gesundes Pflanzenwachstum ohne Mangelerscheinungen sowie f\u00fcr\n\u00fcppige Ertr\u00e4ge, bedarf es zu jeder Zeit der st\u00e4ndigen\nVerf\u00fcgbarkeit aller von den Pflanzen ben\u00f6tigten N\u00e4hrstoffe. Da die\nPflanzen in ihrem Lebenszyklus verschiedene Bed\u00fcrfnisse an\nN\u00e4hrstoffkonzentrationen und Werten aufzeigen, haben wir unsere\nProdukte speziell auf diese einzelnen Phasen mit drei verschiedenen\nN-P-K-haltigen D\u00fcngemitteln f\u00fcr eine stets bedarfsgerechte\nVersorgung mit allen N\u00e4hrstoffen, ohne das Auftreten unerw\u00fcnschter\nMangelerscheinungen, abgestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3.<\/strong> <strong>Wie oft sollte man den Grundd\u00fcnger anwenden??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dies h\u00e4ngt von\nverschiedenen Faktoren ab. Sobald sich jedoch an den Pflanzen erste\nMangelerscheinungen ausbilden und sichtbar werden, kann man davon\nausgehen, dass man entweder noch einmal umtopfen, oder regelm\u00e4\u00dfiger\nbzw. in einer h\u00f6heren Dosierung d\u00fcngen muss. Eine gesunde\nBlattfarbe zeigt immer an, dass die Pflanze gesund und vital ist.\nSomit findet die Pflanze aktuell optimale N\u00e4hrstoffbedingungen vor.\nWartet deshalb lieber noch etwas mit der D\u00fcngung bis zum n\u00e4chsten\nGie\u00dfvorgang und nutzt diese dann nur bei ca. jedem zweiten\nGie\u00dfvorgang.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine zu dunkle\nBlattfarbe zeigt meistens an, dass sich aktuell zu viele N\u00e4hrstoffe\nin den Pflanzen oder im Substrat befinden. Hier sollte die gewohnte\nD\u00fcngermenge mindestens halbiert oder besser g\u00e4nzlich ausgesetzt\nwerden. Auf dem Medium Erde empfiehlt es sich, nur bei jedem zweiten\nGie\u00dfvorgang den Grundd\u00fcnger anzuwenden. In den letzten Bl\u00fctewochen\nkann jedoch auch \u00fcber einen Zeitraum von 2-3 Wochen zum Ende hin\nregelm\u00e4\u00dfig die Erde ged\u00fcngt werden, bei stark zehrende\nPflanzkulturen oder wenn aktuell sehr viele N\u00e4hrstoffe von den\nPflanzen ben\u00f6tigt werden. Auf allen anderen Kultursubstraten sind\ndie Pflanzen mit einer regelm\u00e4\u00dfigen N-P-K-D\u00fcngung zu versorgen,\nwobei auch hier gelegentliche Schonphasen empfehlenswert sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Auf welchen Kultursubstraten k\u00f6nnen die Produkte angewendet werden??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alle Green Buzz\nLiquids k\u00f6nnen bedenkenlos auf allen Kultursubstraten angewendet\nwerden. Dies gilt f\u00fcr s\u00e4mtliche Anbaumedien- und formen wie z.B.\nErde (Beet\/Topfpflanzen), Cocos, Bl\u00e4hton, Steinwolle, Perlite,\nBew\u00e4sserungstische, NFT-Systeme, Slabs-Systeme, Airpot-Systeme etc.\nAlle Produkte k\u00f6nnen problemlos \u00fcber Tropfbew\u00e4sserung zugef\u00fchrt\nwerden. Die Anwendung ist selbst bei Kapillarschl\u00e4uchen mit nur 1mm\nDurchmesser bedenkenlos m\u00f6glich. Bei der Anwendung im N\u00e4hrstofftank\nist auf eine st\u00e4ndige Zirkulation der N\u00e4hrl\u00f6sung mittels einer\nUmw\u00e4lzpumpe oder Biofilter mit dem Einsatz von Trichoderma- und\nBakterienpilzst\u00e4mme, wie unser Produkt Living Organics, zu achten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Warum sind manche Flaschen\/Kanister nach innen eingedellt??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein rascher\nTemperaturwechsel kann nach dem Abf\u00fcllvorgang zu einem leichten\nEindellen der Flaschen Kanister f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses eindr\u00fccken \/\neindellen stellt kein Qualit\u00e4tsmangel dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Weniger Sauerstoff\nim Beh\u00e4ltni\u00df verringert dar\u00fcber hinaus die Oxidation.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6.<\/strong> <strong>Warum riechen manche Produkte nach faulen Eiern??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Besonders bei unseren Produkten Humin S\u00e4ure Plus und Organic CalMag kann es aufgrund der darin enthaltenen effektiven Mikroorganismen oder des Eierschalenpulvers zu einer deutlich wahrnehmbaren \u2013 nach faulen Eiern riechenden \u2013 Geruchsbildung nach dem \u00d6ffnen der Flasche\/des Kanisters kommen. Dies stellt keinen Grund zur Beunruhigung oder gar Beanstandung dar, eher im Gegenteil: Das Produkt ist voller Leben, Millionen kleinster Mikroorganismen setzen einen kleinen Teil der in der Humin S\u00e4ure Plus enthaltenen Huminate und weiterer Stoffe um. Diese scheiden wiederum Enzyme, das daraus resultierende Abfall\/Ausscheidungssekret der Mikroorganismen, aus. Die Milchs\u00e4urebakterien sind also f\u00fcr die \u00fcble, schweflig faule Geruchsentwicklung verantwortlich. Aber auch bei unseren Produkten More Roots, Big Fruits, Clean Fruits und Fast Start Gel, k\u00f6nnen die oben erw\u00e4hnten Geruchsbildungen gelegentlich auftreten. Die in den Produkten enthaltenen \u00e4therischen \u00d6le verfl\u00fcchtigen sich mit jedem \u00d6ffnen oder bei Temperaturwechsel. Sind die \u00e4therischen \u00d6le gr\u00f6\u00dftenteils verflogen, tritt der leicht faulig riechende Geruch auf, welcher, bis auf die f\u00fcr uns sensorisch wahrnehmbaren Unannehmlichkeiten, keine weiteren Nachteile mit sich bringt. Bei den Grundd\u00fcngemitteln ist je nach Produkt hingegen ein leichter Geruch nach Karotte, Maggi und Soja wahrnehmbar. Diese Geruchsbildungen sind von Anfang an unver\u00e4ndert wahrnehmbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. Mit welchen Produkten und wie oft sollte man Pflanzen in der vegetativen Phase bespr\u00fchen??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Generell gilt, Pflanzen k\u00f6nnen w\u00e4hrend der gesamten vegetativ stattfindenden Phase bespr\u00fcht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>-f\u00fcr S\u00e4mlings und Stecklings Pflanzen reicht unser Produkt Fast Plants Spray w\u00e4hrend der ersten kritischen Tage und mit maximal 2\u20133 Anwendungen alle 2\u20133 Tage sollten die Pflanzen auf der Blattunterseite gr\u00fcndlich bespr\u00fcht werden. Eine t\u00e4gliche (auch mehrmalige) Bespr\u00fchung der Pflanzen ist generell m\u00f6glich<\/p>\n\n\n\n<p>-w\u00e4hrend der gesamten Wachstumsphase kann zudem aus den Produkten Growzyme, Humin S\u00e4ure Plus, More Roots und Organic More PK, ein eigenes veganes Blattspray (hierf\u00fcr ist zwingend Destilliertes oder Osmose Wasser zu verwenden!) hergestellt werden, welches t\u00e4glich morgens und Abends auf die Pflanzen aufgespr\u00fcht werden kann. Bitte achtet nach der Anwendung darauf alle sich auf den Bl\u00e4ttern bildenden Wasserlinsen vorsichtig auszusch\u00fctteln und den Lichtabstand ggf.. Kurzfristig bis zum Trocknen der Bl\u00e4tter zu erh\u00f6hen. Zus\u00e4tzlich kann unser Produkt Fast Buds bis zum Erscheinen des ersten Fruchtansatzes mit hinzugef\u00fcgt werden, in dem Fall ist die Spr\u00fchl\u00f6sung dann im K\u00fchlschrank gelagert noch mindestens 10 Tage lang haltbar. Nach dem ersten Fruchtansatz ist eine weitere Anwendung \u00fcber die Blattapplikation nicht mehr empfehlenswert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>8.<\/strong> <strong>Wie lange sollte man Pflanzen bespr\u00fchen und womit??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Generell sollten\nPflanzen nur in der vegetativen Phase bespr\u00fcht werden, bzw. immer\nnur bis zum Erscheinen des ersten Fruchtansatzes.<\/p>\n\n\n\n<p>Folgende Produkte\nk\u00f6nnen auch als Spr\u00fchl\u00f6sung angewendet werden: Fast Plants Spray,\nHumin S\u00e4ure Plus, More Roots, Living Organics, Organic Grow Liquid,\nOrganic More PK (nur in der vegetativen Phase) und Fast Buds. F\u00fcr\neine Anwendung \u00fcber das Blattwerk kann bedenkenlos eine bis zu\n10-fach h\u00f6here Dosierung (z.B. 10\u201320 ml je Liter) als sonst bei\neiner N\u00e4hrl\u00f6sung \u00fcblich angewendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>9.<\/strong> <strong>Wann sollte man Pflanzen am besten bespr\u00fchen??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>30 Minuten bevor\nund\/oder kurz nachdem die Lichtquelle erscheint\/erlischt, werden die\nPflanzen von der Blattober- und Blattunterseite jeweils komplett\ntropfnass bespr\u00fcht. Werden die Pflanzen nach der Bespr\u00fchung vor zu\nintensiver bzw. direkter Lichteinwirkung gesch\u00fctzt, kann jederzeit\nbespr\u00fcht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>10.<\/strong> <strong>K\u00f6nnen die Pflanzen wirklich t\u00e4glich mit Fast Buds gegossen\/bespr\u00fcht werden??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, denn je \u00f6fter\nman die Pflanzen damit bespr\u00fcht, desto schneller beginnen sie auch\nmit dem eigentlichen Fruchtansatz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11.<\/strong> <strong>Welches sind die idealen Temperaturen der zu gie\u00dfenden N\u00e4hrl\u00f6sung??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Pflanzen\ngedeihen am besten, wenn man ihnen Gie\u00dfwasser mit immer\ngleichbleibenden Temperaturen um die 21-23 \u00b0C zuf\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist\nempfehlenswert, vor jedem Gebrauch das Wasser mindestens 24 Stunden\nabstehen zu lassen, da das im Wasser vorhandene Chlor (zu viel Chlor\nist nicht gut f\u00fcr die Aufnahmef\u00e4higkeit der Pflanze) in dieser Zeit\nkomplett entweichen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>12.<\/strong> <strong>Was ist ein Zuchtschema??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Zuchtschema ist\nein standardisierter Richtwert und eine bew\u00e4hrte und empfohlene Art\nund Weise der Dosierung unserer Produkte, unter Angabe von und bis zu\nwelchem Lebenszyklus der Pflanze das Produkt anzuwenden ist. Dies\nsind jedoch lediglich auf Erfahrungswerten basierende\nOrientierungsangaben, und sie sollten auf die Pflanzen individuell\nabgestimmt werden (Lebewesen haben unterschiedliche Bed\u00fcrfnisse,\nselbst innerhalb der exakt gleichen genetischen Herkunft).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13.<\/strong> <strong>Was ist der ideale pH-Wert des Gie\u00dfwassers??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten\nPflanzenarten gedeihen bei einem pH-Wert von 5,5 \u2013 6,2 auf\nhydroponischen \u2013 und auf allen anderen Medien bei einem pH-Wert von\n5,8 \u2013 6,5 \u2013 am besten, weil hierdurch das breiteste\nAufnahmespektrum aller vorhandenen N\u00e4hrstoffe gew\u00e4hrleistet wird.\n\u00dcberdies ist die Pflanzenkultur somit im optimalen N\u00e4hrstoffbereich\nzu halten und somit auch deutlich weniger anf\u00e4llig f\u00fcr\nMangelerscheinungen durch evtl. entstehende N\u00e4hrstoffblockaden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14. Was ist ein EC-Wert und was sind dessen Optimalwerte??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der EC-Wert gibt den\nAnteil der gel\u00f6sten N\u00e4hrsalze im Gie\u00dfwasser meist in ppm (parts\nper million) an.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt hier leider\nkeine genauen Idealwerte, bzw. sind diese von Pflanze zu Pflanze, von\nAnwender zu Anwender und vor allem von den vorhandenen Umweltfaktoren\nimmer verschieden, weil jede Pflanze ihr Aufnahmelevel immer an den\njeweils schlechtesten Faktor der sog. Umwelt- bzw. Umgebungseinfl\u00fcsse\nanpasst, um so einer ungleichen N\u00e4hrstoffverteilung kurzzeitig\nentgegenwirken zu k\u00f6nnen. Bei organischen Produkten wie den unseren\nnur nach strikten EC-Wertvorgaben zu arbeiten ist daher nicht ratsam,\nda immer nur etwa die H\u00e4lfte aller angezeigten N\u00e4hrstoffe auch f\u00fcr\ndie Pflanzen verf\u00fcgbar sind. Somit sind gemessene EC-Wertangaben nur\nals entsprechender Ausgangsrichtwert anzusehen und fallen deswegen in\nder nachfolgenden Richtwertempfehlung so hoch aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Idealwert f\u00fcr Jungpflanzen ohne nennenswertes Wurzelwerk liegt bei 0,6 \u2013 0,8 EC (was demzufolge in etwa 0,3 \u2013 0,4 direkt verf\u00fcgbaren N\u00e4hrstoffanteils f\u00fcr die Pflanzen nach der Anwendung bedeuten w\u00fcrde). Der Rest wird innerhalb der n\u00e4chsten zwei Wochen nach und nach freigesetzt und somit dann auch erst f\u00fcr die Pflanzen verf\u00fcgbar gemacht. In der restlichen vegetativen Phase erh\u00f6ht er sich dann von 0,8 -1,6 EC. Sobald die Pflanzen mit dem Fruchtansatz beginnen, den EC-Wert nochmals leicht anheben von 1,2 \u2013 1,8. Wenn die Pflanzen das Wachstum einstellen und mit dem vermehrten Bl\u00fctenaustrieb beginnen, werden sie auch mehr Kalium und Phosphor ben\u00f6tigen. Manche G\u00e4rtner werden dies nach einiger Zeit zus\u00e4tzlich mit einem phosphor- und kaliumhaltigen Zusatzmittel wie Organic More PK aufbessern, um so die Fruchtausbildung zu kompaktieren. Organic More PK, zusammen mit dem Organic Bloom Liquid, liefert in dieser Leistungshochphase alle N\u00e4hrstoffe in ausreichendem Anteil, um den gesteigerten N\u00e4hrstoffbedarf der Pflanzen auf einen EC von 1,8 -2,4 anzuheben.<\/p>\n\n\n\n<p>Generell k\u00f6nnen\nPflanzen, die von klein auf schon an hohe N\u00e4hrstoffgaben gew\u00f6hnt\nwurden, im sp\u00e4teren Verlauf auch h\u00f6here D\u00fcngemittelgaben aufnehmen\n(sofern sich auch alle anderen Faktoren im optimalen Bereich\nbefinden). Sie sind somit auch leistungsf\u00e4higer als Pflanzen, die\nschon von Anfang an &#8222;verweichlicht&#8220; worden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab einem EC-Wert von\n3,0 spricht man von einer toxischen Versalzung der zugef\u00fchrten\nD\u00fcngerl\u00f6sung, die f\u00fcr Pflanzen nur noch sehr schwer aufnehmbar\noder im schlimmsten Fall gar nicht mehr verwertbar ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Je fr\u00fcher\nJungpflanzen an einen hohen EC-Wert gew\u00f6hnt werden, desto h\u00f6her\nkann auch der EC-Wert im Lebenszyklus der Pflanzen gesteigert werden.\nBitte beachtet damit immer nur in etwa die H\u00e4lfte des auf dem EC\nWert angezeigten N\u00e4hrssalzgehaltes verf\u00fcgbar ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte bechtet bei\nder Verwendung von organischen D\u00fcngemitteln damit generell immer nur\nin etwa die H\u00e4lfte des auf dem EC Wert angezeigten N\u00e4hrssalzgehaltes\nverf\u00fcgbar ist. Die Werte des Angezeigten EC Wertes k\u00f6nnen\ndemzufolge auch verdoppelt werden (max. 6.0) ohne den aktuell f\u00fcr\ndie Pflanzen aufnehmbaren Wert von (max. 3.0) zu \u00fcberschreiten!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.<\/strong> <strong>M\u00fcssen pH- und EC-Wert wirklich gemessen werden??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der pH-Wert sollte\nnach M\u00f6glichkeit immer gemessen und ggf. auch immer auf die\nOptimalwerte hin korrigiert werden, bevor man den Pflanzen die\nN\u00e4hrl\u00f6sung zuf\u00fcgt. Nur so wird f\u00fcr die Pflanzen die st\u00e4ndige\nVerf\u00fcgbarkeit aller vorhandenen N\u00e4hrstoffe zu jeder Zeit gew\u00e4hrt.\nIst kein pH-Messger\u00e4t vorhanden, sollte man sich an die\nDosierungsanleitung auf den Produktangaben unseres pH-Pulvers halten\n(1 g\/ je 5 L Gie\u00dfl\u00f6sung).<\/p>\n\n\n\n<p>Den EC-Wert braucht\nman bei dem Medium Erde nicht zwingend zu messen. In allen anderen\nF\u00e4llen und vor allem Systemen, ist auch der EC-Wert alle 1 &#8211; 2 Tage\nzu \u00fcberpr\u00fcfen und ggf. auf den Optimalwert hin zu korrigieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>16.<\/strong> <strong>Wie erh\u00f6ht bzw. senkt man den pH- und den EC-Wert??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der pH-Wert l\u00e4sst\nsich ziemlich leicht durch unser hochwertiges pH-Pulver senken, ein\npH-senkendes Mittel, das nicht aus Phosphor- oder Salpeters\u00e4uren\nbesteht, wie dies normalerweise im Handel der Fall ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der EC-Wert l\u00e4sst\nsich durch die Gabe von D\u00fcnger (N\u00e4hrsalzen) leicht erh\u00f6hen. Zum\nAbsenken des Wertes verwendet man Wasser (am besten\nentmineralisiertes oder Osmosewasser), das den EC-Wert wieder nach\nunten sinken l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17. Wie oft sollte man gie\u00dfen und wann am besten??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie oft man gie\u00dfen\nmuss h\u00e4ngt davon ab, wieviel Restfeuchtigkeit sich aktuell noch im\nBoden \/ im Substrat befindet. Dazu einfach nach dem Angie\u00dfen den\nTopf anheben und das Gewicht notieren. Hat der Topf bei der n\u00e4chsten\nKontrolle an Gewicht verloren, erneut gie\u00dfen. Alternativ kann bei\nfest verpflanzten Pflanzen auch der Finger ca. 5 &#8211; 10 cm tief in den\nBoden gesteckt werden. Ist der Boden noch feucht, mit dem Gie\u00dfen\nnoch warten. Ist er komplett trocken, zuerst mit Pflanzenhilfsmitteln\nangie\u00dfen und erst beim zweiten Durchgang d\u00fcngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Generell gie\u00dft man\nerst wieder, sobald die Oberfl\u00e4che trocken geworden ist (erneute\nFingerprobe). Am besten gie\u00dft man die Pflanzen morgens kurz nach\nSonnenaufgang.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18.<\/strong> <strong>Was bedeutet Assimilation??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Assimilation ist der\nStoff- und Energiewechsel, bei dem aufgenommene, k\u00f6rperfremde Stoffe\nin k\u00f6rpereigene Verbindungen umgewandelt werden. Es werden also\nStoffe aus der Umwelt in Bestandteile des Organismus umgewandelt und\neingebunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>19. Warum wird von einer zus\u00e4tzlichen Gabe von Enzymen, vermischt mit anderen (D\u00fcngemittel)-Produkten, abgeraten??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Enzyme wandeln nicht\nnur totes Wurzelmaterial, sondern auch Zucker in Traubenzucker um.\nDamit dieser Vorgang optimal und von der Pflanze ohne \u00e4u\u00dfere\nEinfl\u00fcsse genutzt werden kann, gibt man in dieser Zeit keinen D\u00fcnger\nhinzu und l\u00e4sst auch die regelm\u00e4\u00dfig hinzugef\u00fcgten Stimulatoren\nweg, damit die Pflanzen in den darauf folgenden 24 &#8211; 48 Stunden\nungest\u00f6rt diesen Umwandlungsprozess verrichten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Pflanzsubstrat\nsollte in der Regel alle 3 &#8211; 4 Wochen einmal ordentlich mit Clean\nFruits durchgesp\u00fclt werden. Als durchgesp\u00fclt gilt der Topf\/das\nSubstrat erst dann, wenn ca. 10% des Gie\u00dfwassers unten aus dem\nMedium wieder herausgetreten sind. Dieser regelm\u00e4\u00dfige Sp\u00fclvorgang\nist also auch sehr wichtig f\u00fcr die Pflanzen, damit sich keine\ntoxische N\u00e4hrstoffsalzanreicherung im Substrat bilden kann und sich\nkeine D\u00fcngerreserven mehr in den Pflanzen befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem schmecken\ndie Fr\u00fcchte deutlich besser, weil Zuckerblockaden sowie totes\nWurzelmaterial im Boden direkter in Traubenzucker umgewandelt werden,\nund so wiederum effektiv von der Pflanze aufgenommen und direkt\nverwertet werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20. Was sind Mikroorganismen und was bewirken sie??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mikroorganismen sind\nkleinste Helfer nat\u00fcrlicher Herkunft, die neben Phosphor, Stickstoff\nund Co. zum Beispiel an der Erschaffung unseres Planeten Erde\nma\u00dfgeblich beteiligt waren und auch immer noch sind. Mikroorganismen\nverbessern das Bodenleben und sind f\u00fcr das Erzielen optimaler\nBedingungen und Ergebnisse daher unabdingbar. Zudem werden die\nPflanzen so vor pathogenen Pilzen und vor Hitze, Stress und\nTrockenheitsperioden auf eine nat\u00fcrliche Art und Weise gesch\u00fctzt.\nSie l\u00f6sen gebundenen Stickstoff und geben diesen als verf\u00fcgbaren\nStickstoff an die Pflanzen weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Trichoderma-Pilze,\nBazillen, Bakterien und weitere Mikrolebewesen sind zus\u00e4tzlich mit\nall ihren positiven Eigenschaften f\u00fcr den Boden und somit letztlich\nf\u00fcr die Pflanzenkulturen unerl\u00e4sslich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21. Was sind Mikroelemente??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Mikroelemente\n(auch Spurenelemente) bezeichnet man die von allen Pflanzen\nben\u00f6tigten essentiellen Elemente. Diese Elemente sind Mineralstoffe\nanorganischer Verbindungen die, von wenigen Ausnahmen abgesehen, die\nPflanze nicht selbst herstellen kann. Deshalb sollten auch bei jedem\nGie\u00dfvorgang in ausreichender Menge unsere Erg\u00e4nzungsmittel\nzugef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22.<\/strong> <strong>Was ist die Mikroflora??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort Mikroflora\nbezieht sich auf die Ansammlung mikroskopischer Lebensformen.\nPflanzen interagieren mit einer Vielzahl von Mikroben (Bakterien,\nPilze, Protisten), die entweder in oder au\u00dferhalb der Pflanze leben\n(Mikroflora). Inzwischen ist bekannt, dass die Zusammensetzung der\nMikroflora von bestimmten Pflanzengenen abh\u00e4ngt. Diese Interaktion\nkann f\u00fcr die Pflanze von Vorteil sein, z.B. durch die Versorgung der\nPflanze mit zus\u00e4tzlichen N\u00e4hrstoffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23.<\/strong> <strong>Was ist ein ein Chelator??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Chelatoren bezeichnet man organische oder selten anorganische Verbindungen, die zwei oder mehr freie Elektronenpaare aufweisen und damit mehr als eine koordinative Bindung mit einem zentralen (Metall-)Ion eingehen k\u00f6nnen. Damit haben sie die F\u00e4higkeit, zwei- oder mehrwertige Kationen in stabilen, ringf\u00f6rmigen Komplexen (sogenannte Chelate) zu fixieren. Chelation wird in der Bodenkunde auch Komplexierung genannt und ist ein chemischer Verwitterungsprozess, genauer ein biochemischer Prozess, bei welchem Metallionen durch Bindung an organische S\u00e4uren aus ihren Feststoffen herausgetrennt werden. Ohne diesen Prozess w\u00e4ren verschiedene Stoffe aufgrund ihrer Verwitterungsbest\u00e4ndigkeit unl\u00f6slich. Bei dem Prozess werden metall-organische Komplexe, chelatisierende S\u00e4uren, gebildet, welche aus Zersetzungsprodukten von Pflanzen und Ausscheidungen lebender Wurzeln entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>24.<\/strong> <strong>Wie wird Living Organics angewandt??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unser Living Organics ist sehr sparsam in der Anwendung. Schon 6.5g reichen bei insgesamt 4 Anwendungen aus, um alle Vorteile der Milliarden von n\u00fctzlichen, positiven Mikroorganismen und Bakterienst\u00e4mme im Boden\/Medium anzusiedeln, wovon die Pflanzen mit einer gesteigerten Vitalit\u00e4t und N\u00e4hrstoffumsetzung ma\u00dfgeblich mit zu einer erfolgreichen Ernte mit beitragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Anwendung kann auf die nackte Wurzel des frischen S\u00e4mlings, sowohl auch auf die frischen Schnittfl\u00e4chen von Stecklings Pflanzen noch vor dem eigentlichen Versiegeln mit unserem Fast Start Gel aufgetragen werden. Die 2te Anwendung erfolgt in der Regel mit dem n\u00e4chsten Umtopfen oder sp\u00e4testens nach 2 Wochen erneut.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald die Pflanzen in ihrer Vegetativen Phase zu wenig Platz in ihrem Medium bekommen wird es Zeit diese erneut umzutopfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Living Organics kann direkt beim Umtopfen auf die Wurzeln gestreut werden (hierf\u00fcr reichen schon minimale Mengen f\u00fcr aus und keine sichtbare teure Benetzung des gesamten Wurzelwerkes, mit einer Messerspitze solltet ihr eine der 4 gesamten Seitenfl\u00e4chen benetzen, was vollkommen ausreichend ist).<\/p>\n\n\n\n<p>Es reicht aber auch vollkommen aus Living Organics sp\u00e4testens alle 3 Wochen 1-2g\/10 Liter in einer gesonderten N\u00e4hrl\u00f6sung aufzul\u00f6sen und diese den Pflanzen hinzuzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25. Wann ist eine Anwendung unseres Organic CalMag notwedig??<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unser Organic CalMag erg\u00e4nzt unser bisher schon erfolgreiches Produktsortiment, um den Anforderungen neuerer Kultivierungsmethoden sowie speziell gez\u00fcchteter Sorten des amerikanischen Kontinentes gerecht zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>So spielt unser Organic CalMag vor allem beim Anbau in Airpots, auf 100% Cocos, unter LED, sowie bei den nun immer st\u00e4rker pr\u00e4senter werdenden Amerikanischen Genetiken seine volle St\u00e4rke mit der vollst\u00e4ndigen Versorgung dieser gesteigerten N\u00e4hrstoffe, vor allem w\u00e4hrend der Bl\u00fctezeit, voll aus. F\u00fcr \u00e4ltere bereits eingestellte Sorten und konventionelle Anbaumethoden wie Erde ohne Airpots oder der Verwendung von LED als Lichtquelle ist die Anwendung hingegen eher kontraproduktiv, da in diese Falle dann mehr N\u00e4hrstoffe als von dem Medium und den meist anspruchsloseren Genetiken schnell zu einem eher nachteiligen Ungleichgewicht kommen kann, sollte die Genetik als Ausnahmefall, nicht einem gesteigerten N\u00e4hstoffbedarf unterliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei weiteren unklarheiten, anregungen und Fragen k\u00f6nnen Sie uns jederzeit unter <a href=\"mailto:fragen@greenbuzznutrients.com\">fragen@greenbuzznutrients.com<\/a> erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte beachten Sie, dass wir nur allgemein gehaltene E-Mail Anfragen zu unserem Produktsortiment beantworten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr fachspezifische\nAnfragen wenden Sie sich bitte an die Verkaufsstelle Ihres\nVertrauens.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihr\nVerst\u00e4ndnis! \n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Was ist ein D\u00fcnger, was ist ein Stimulator?? Einen D\u00fcnger erkennt man immer daran, dass er einen gewissen Anteil aller von den Pflanzen ben\u00f6tigten Grundn\u00e4hrstoffe Stickstoff\/Phosphor\/Kalium sowie weiterer Mikro- und Makron\u00e4hrstoffe enth\u00e4lt. 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